Carte Grise [Public Domain]

Importauto aus Frankreich anmelden

Man braucht bei einem aktuellen Auto aus Frankreich gar nicht viel, um es in Deutschland anmelden zu können:

  • Die „Carte Grise“, wie die Fahrzeugpapiere umgangssprachlich genannt werden (offizielle Bezeichnung „certificat d’immatriculation“). Die Carte Grise wird in Frankreich vom Verkäufer beim Verkauf durchgestrichen und er schreibt den Vermerk darauf, dass das Auto verkauft wurde inkl Datum und Uhrzeit. Die deutsche Zulassungsbehörde zieht die Carte Grise bei der Zulassung ein. Ihr solltet Euch also die Carte Grise einscannen oder kopieren, kann man immer nochmal brauchen (z.B. will die deutsche Renault Bank für den Batteriemietvertrag eine Kopie davon haben).
  • Ein CoC (Certificate of Conformity), das auf deutsch auch EG-Übereinstimmungsbescheinigung heißt. Da stehen alle wichtigen Daten zum Fahrzeug drin. Das CoC behält man und sollte es im Fahrzeug mitführen. Es stehen z.B. zulässige Reifengrößen drin, die nicht im Fahrzeugschein stehen.
  • Den Kaufvertrag um nachzuweisen, dass man das Fahrzeug tatsächlich erworben hat.
  • Natürlich noch eine EVB von der Versicherung, denn ein Fahrzeug kann nur angemeldet werden, wenn es auch eine Deckung durch eine Versicherung gibt.
  • Im Gegensatz zur Anmeldung eines in Deutschland gekauften Gebrauchtwagens muss man auch das Auto mitbringen. Ein Mitarbeiter der Zulassungsbehörde prüft, dass das Auto die gleiche Fahrzeugidentifizierungsnummer hat wie in den Papieren eingetragen.

Damit ist die Zulassung kein Problem und schwupps ist das Auto eingebürgert.

Carte Grise [Public Domain]

21 Gedanken zu „Importauto aus Frankreich anmelden“

  1. Ich brauchte meine Import-ZOE nicht zur Zulassungsstelle mitzubringen. Die Ummeldung ging komplett ohne Fahrzeugvorführung vonstatten, reiner Papierkram. 🙂

  2. Hallo zusammen,
    ich spiele mit dem Gedanken, auch einen gebrauchten Renault Zoe in Frankreich zu erwerben.
    Fallen bei der Einfuhr irgendwelche Einfuhrsteuern etc. an oder ist es echt so „einfach“ wie der Privatverkauf in Deutschland?

    Vielen Dank für die Antworten im Voraus.

    Robin Cazin

    1. Hallo Robin,
      wenn es ein Gebrauchtwagen ist, dann ist es wirklich einfach: in Frankreich bezahlen, überführen, in D anmelden – fertig. Ist es kein Gebrauchtwagen kann man ihn in F ohne dortige Mehrwertsteuer kaufen (wenn es ein Händler ist) und muss ihn dann in D (ich glaube beim Zoll) mit 19% MwST versteuern. Die steuerrechtliche Definition eines Gebrauchtwagens setzt erst bei 6 Monaten und 6.000 km ein. Ist der Wagen jünger oder ist weniger km gelaufen gilt er steuerrechtlich noch als Neuwagen. Bei der Überführung beachten: mit dem deutschen Kurzzeitkennzeichen darf man nicht in F fahren, das wird dort nicht anerkannt. Also entweder mit französischem Kennzeichen (zusammen mit dem Vorbesitzer) zur Grenze fahren und dort dann das deutsche Kurzzeitkennezeichen anbringen (Achtung: Kennzeichen in F sind ans Auto genietet, die Nieten muss man raus bohren und es gibt daher keine Nummernschildhalter wie bei uns!). Oder einen Autotransporter organisieren. Oder ein französisches Ausfuhrkennzeichen (ww Kennzeichen) besorgen, das aber nur in F gilt und somit braucht man für D auch wieder ein Kurzzeitkennzeichen. Ich konnte die erste Variante nehmen, da der Vorbesitzer meiner ZOE nur 15km von der deutschen Grenze entfernt wohnte und mich problemlos dorthin begleitet hat. Hier auch noch der Hinweis auf ein Merkblatt des Landkreises Lörrach, die ja dicht an der Grenze liegen, zum Import aus Frankreich: http://www.loerrach-landkreis.de/servlet/PB/show/1485101/merkblatt_kauf_.pdf

  3. Hallo René,
    zum Thema Import aus Frankreich würde ich Dir gerne ein paar Fragen stellen, wenn das ok ist.
    Nachdem ich in Frankreich einen deutlich günstigeren Zoe Intens gefunden zu haben glaube (bin gerade am Austauschen von Informationen), stellt sich mir die Frage, was mit dem Batteriemietvertrag passiert. Teilt der bisherige Eigentümer der Renault-Bank (ich glaube sie heißt in Frankreich DIAC) einfach mit, dass er verkauft hat? Genauso wie seiner Versicherung – und das war’s? Was passiert, wenn er das nicht macht. Ich will natürlich vermeiden, dass die Bank sich dann an mich wendet.
    Und in Deutschland kontaktiere ich die Renault-Bank (in Deutschland) und sage, ich würde gerne einen Batteriemietvertrag abschließen? Geht das direkt oder muss das über einen Renaulthändler laufen?
    Und als letztes: Wenn ich einen Gebrauchten in Detschland erstmalig zulasse: zählt das dann als Neuzulassung (dann würden ja auch die 10 Jahre Steuerbefreiung voll zum Tragen kommen, obwoh er schon 2 Jahre auf dem Buckel hat). Und weißt Du, wie die Verischerung es handhabt – die Fragen ja auch immer nach der Erstzulassung, aber da frage ich am besten mal direkt beim Versicherer.
    So, eine Menge Fragen. Würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen – danke vorab!
    Gruß
    Christian
    PS: toller Blog, hab schon viel Interessantes gelesen und mich gut „weiterbilden“ können! 🙂

    1. Hallo Christian,
      klar ist das ok – der Blog soll ja keine Einbahnstraße sein auf der ich nur sende aber nicht zuhöre. Im Gegenteil freue ich mich über Fragen und Diskussionen, das zeigt mir dass Interesse besteht.
      Der Wechsel vom Batteriemietvertrag ging bei mir ganz einfach. Du gibst der deutschen Renault Bank Bescheid (zB per Mail an emove-rcide@rcibanque.com, das ist das deutsche Team), dass Du eine ZOE in Frankreich erworben hast. Ich habe dann per Mail noch folgende Unterlagen (eingescannt) hin geschickt, die sie für die Erstellung des neuen Mietvertrags brauchen:
      – frühere französische Zulassungsbescheinigung (Carte Grise)
      – Kaufvertrag
      – aktuellen deutschen Fahrzeugschein
      – mein Personalausweis Vorder- und Rückseite
      Sowie meine geplanten jährlichen Kilometer und Vertragsdauer. Das deutsche Team gibt intern dem französischen Bescheid, dort wird der Mietvertrag zum Tag des Verkaufs beendet, bei Dir geht er dann rückwirkend ab dem Kaufdatum los. Das echt unproblematisch. Der Vorbesitzer hat ja auch ein eigenes Interesse daran, der Bank den Verkauf mitzuteilen, er will ja nicht mehr Miete für die Batterie zahlen wenn Du das Auto hast.
      Die Steuerfreiheit in Deutschland bekommst bis das Auto 10 Jahr alt ist, d.h. dir verbleiben dann noch 8 steuerfreie Jahre. TÜV geht ebenfalls ab Erstzulassung, d.h. drei Jahre nach Erstzulassung in Frankreich musst Du hier in Deutschland dann mit dem Wagen zum TÜV. Am Beispiel meines Wagens: EZ in Frankreich 03/2013, TÜV das erste mal März 2016, danach dann März 2018 usw, steuerbefreit bis 2022.
      Erstzulassung ist immer das Datum wo der Wagen das erste Mal zugelassen wurde, egal in welchem Land. Also für die Fahrzeugpapiere, die Versicherung usw bei mir immer 03/2013. Ich habe meine Übrigens über den Makler Ronny Kehrer bei der Itzehoer versichert (http://www.kks-makler.de/versicherungen/). Die Versicherung kostet pauschal 420€ im Jahr, egal wer das Auto fährt, Fahrzeugalter egal, SF-Klasse egal (somit auch keine Rückstufung im Schadensfalls und kein höherer Beitrag nach einem Schaden).
      Viele Grüße,
      René
      PS: Danke für das schöne Lob zu meinem Blog, das freut mich sehr genau das erreicht zu haben, wofür ich mit dem Bloggen über Elektromobilität angefangen habe.

      1. Nochwas, habe ich beim KBA nachgefragt: mein Wagen zählte nicht in die Statistik der monatlichen Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland, weil es eben keine Neuzulassung war. Er taucht aber in der Bestandsstatistik auf, die das KBA zum Jahresende erstellt.

  4. Nachtrag: Transport würde ich mit einem Anhänger durchführen. Dann brauche ich doch keine Exportkennzeichen o.ä., sondern einfach den Zoe auf den Anhänger und dann mit den Papieren in D zur Zulassungsstelle!?

    1. Ja genau, aufm Hänger braucht der Wagen nicht angemeldet zu sein. Nur wenn der Wagen selbst fährt. Unter gewissen engen Bedingungen kannst Du mit dem Wagen ohne Kennzeichen dann von zu Hause zur Zulassungsstelle fahren, siehe http://www.stadt-koeln.de/service/produkt/fahrten-mit-ungestempelten-kennzeichen . Übrigens falls Du gleich ein neues E-Kennzeichen für Elektroautos haben willst, gibt es bis zum Jahresende eine Aktion von Kennzeichenbox.de. Dort bekommst Du die Schilder umsonst und zahlst nur 5€ Versandkosten. Also vorher beim Landratsamt die gewünschte Nummer reservieren (ohne E, das ist nur ein Zusatz zur Nummer und nicht Bestandteil Deiner Nummer), Kennzeichen bestellen (verschicken sie in 1-2 Tagen) und dann damit zur Zulassungsstelle: https://www.kennzeichenbox.de/e-kennzeichen-aktion

  5. Hallo René,
    danke für die ausführliche Antwort. Da bleiben keine Fragen mehr offen. Mein Zulassungsstelle hat mir übrigens heute mitgeteilt, dass ich den Wagen nachträglich vorfahren kann. D.h. sie stellen mir schon die Fahrzeugpapiere aus – eines der beiden (habe vergessen welches) kann ich auch schon mitnehmen, um die Nummernschilder (danke für den Tipp mit kennzeichenbox.de) erstellen zu lassen. Wenn die da sind, einfach ans Auto schrauben und nochmal zur Zulassungsstelle fahren. Die schauen sich dann eben an, dass ich auch nicht geschwindelt habe, händigen mir den anderen Teil der Zulassungsbescheinigung aus – und das sollte es gewesen sein. Dann kommt nur noch die Korrespondenz mit Renault.
    Wie lange funktioniert denn der Akku eigentlich, ohne dass umgemeldet wurde? Solange Renault die Miete (vom Vorbesitzer) bekommt, wahrscheinlich die ganze Zeit, oder? Hoffen wir mal, dass ich nicht gerade irgendeinen blöden Wechsel erwische, dass die mir den Saft abdrehen, weil der Vorgänger nicht bezahlt hat 🙂
    Und anschließend sind wohl nur noch die Themen Winterräder, R-Link und My Z.E. Connect zu klären. Bei den beiden letzteren bin ich mir ja noch immer unsicher, ob es mehr Spielerei oder tatsächlicher Nutzen ist. Fernsteuerung der Batterieladung geht ja auch über NRGkick, wenn eine Bluetooth-Verbindung besteht (was von meinem Platz hier der Fall sein müsste. Zumindest kann ich auch die Wechselrichter der PV-Anlage „sehen“) und die Vorklimatisierung per Smartphone steuern…? Geht doch auch im Auto direkt, und vor allem berichten ja alle, wie schnell die Wärmepumpe im Zoe ihre Arbeit verrichtet (ok, das geht dann auf die Batterie).
    Du siehst, die ganz normalen Fragestellungen wahrscheinlich. Nun hoffe ich mal, dass ich mir mit dem Franzosen noch einig werde und ich vor allem vor Ort keine böse Überraschung erlebe, damit sich die 500km auch lohnen 🙂 Danke nochmal!

    1. Hallo Christian,
      dass sie Dir den Saft abdrehen, da musst Du glaub ich keine Angst haben. So lange Du das halbwegs zeitnah meldest, ist das kein Problem.
      Winterräder wurden im goingelectric-Forum umfassend diskutiert, von mir findest Du da auch Beiträge zu: http://www.goingelectric.de/forum/renault-zoe-antrieb-elektromotor/winterreifen-fuer-den-zoe-t1366.html
      ZE Connect werde ich nicht verlängern, wenn es nicht signifikante Verbesserungen gibt. Schöne Spielerei, aber das Geld ist es mir nicht wert. Nur als Beispiele: Ladestand und Zustand (laden / nicht laden) sieht man nicht live sondern mit mind. 20 Minuten Verzögerung (meist aber mehr) Fernstart der Klima hat bei mir meist nicht funktioniert, weil auch hier mind 20 Minuten vergehen bevor das ans Fahrzeug geschickt wird (wollte halt wenn ich im Büro alles einpacke und 5-10 Min später am Parkplatz bin ein klimatisiertes Auto, so schnell geht das aber nicht). Klar, am Abend die Klima für den nächsten Morgen vom Sofa aus programmieren ist fein, ich kann aber auch grad noch die 10m in die Garage laufen… Vorklimatisierung geht nicht auf die Batterie, wenn das Auto an der Ladebox hängt, dann kommt der Saft dafür aus dem Netz und Du hast beim Start ein klimatisiertes Auto mit vollem Akku.
      Ich drücke Dir die Daumen für den Kauf und wünsche Dir dann viel Spaß mit der ZOE!

  6. Hallo René,
    am Donnerstag wird es ernst. Nun hätte ich aber noch eine Frage wegen R-Link. Empfiehlst Du das? Bzw. was geht denn eigentlich nicht, wenn man das nicht aktiviert hat. Navigation vermutlich (oder nur die Tomt-Tom Live Services nicht)? Oder die Verbauchsanzeige am Ende Driving eco2?
    Wäre nett, wenn Du dazu noch kurz etwas schreiben könntest. Danke.

    1. Hallo Christian,
      R-Link ist das Multimedia- und Navigationssystem der ZOE. Das hast Du immer. Da ist zB drin Radio, Mediaplayer für MP3 von USB oder SD-Karte, Driving Eco, Navi, Einstellungen Elektroauto (zB Ladeplaner, Planung Klimatisierung, ….).
      Zusätzlich gibt es „My ZE Connect“, damit ist das Auto dann im Internet. Du kannst per App oder Webbrowser den Ladestand sehen, Klimatisierung planen oder die Ladeplanung machen. Beim Neuwagen war und (ich meine) ist das auch noch für 3 Jahre dabei, danach muss man es kostenpflichtig verlängern. Wenn der Vorbesitzer das hatte, dann bleibt es einfach beim Auto dabei und du kannst es auch nutzen. Wenn nicht musst Du es separat bei Renault Deutschland abschließen. Bei mir läuft es im März 2016 aus, wenn meine ZOE 3 Jahre alt ist. Ich werde ZE Connect nicht verlängern, da für mich die App zwar eine nette Spielerei ist, aber nicht so gut dass ich dafür Geld bezahlen werde (siehe obigen Kommentar bzgl Verzögerungen zwischen App und Auto). Da ich alles am Auto einstellen kann, was ich per App einstellen kann und der Ladestand in der App mindestens 20 Minuten verzögert angezeigt wird, nützt es mir auch fast nichts, wenn das Auto lädt während ich unterwegs bin. Sollte Renault die App mal deutlich überarbeiten, werde ich nochmal prüfen ob sie mir das Geld wert ist.
      Dann gibt es noch den „R-Link Store“, ein App Store fürs Auto. Da findet man verschiedene kostenfreie Dinge (einfache Spiele für R-Link zB) oder auch kostenpflichtige wie Kartenupdates fürs Navi. Den Store kannst Du unabhängig von ZE Connect nutzen und Dir anschauen, wenn Du das Auto hast (ist auf der Renault Webseite im Kundenbereich unter https://www.renault.de/my-renault/rlink/).
      Manche der Apps aus dem Store brauchen einen weitergehenden Internetzugang (zB Mail, Google Kalender, Twitter, News, Coyote Blitzer, TomTom HD Traffic, ….). Das nennt sich das im R-Link Store „Live Services“ und kostet 60€/Jahr. Beim Neuwagen war’s mal für 3 Monate zum Anfixen dabei, ich weiß nicht ob es das noch gibt. Ich brauch Live Services zumindest nicht – alle diese Dienste kann ich auch per Smartphone oder Tablet nutzen, wofür ich sowieso einen Datentarif bezahle.

  7. Hallo Réne,
    danke mal wieder. Die Erklärung zum R-Link Store und den Live Services war genau das, was ich noch nicht verstandne hatte. Das werde ich aber wohl auch nicht brauchen, die „Grundausstattung“ R-Link dürfte ausreichend sein.
    Bzgl. Navi habe ich dann wahrscheinlich nur die Karten Frankreichs. Oder weißt Du, ob da auch Deutschland als nachbarland mit dabei ist? Zumal der Verkäufer ja im Elsass wohnt…

    1. Die Karten sind abhängig vom Modell, meine ich. Ich habe eine ZOE Zen, da war die Europakarte dabei. Wenn Du nur F im Auto vorinstalliert hast, kannst Du über den R-Link Store dann entweder Europa für 99€ oder D/A/CH für 65€ nachkaufen. Oder Du ignorierst das Navi vom R-Link (kann man im Startbildschirm auch ausblenden) und hängst Dir ein mobiles Navi rein.

  8. Hallo Réne,
    nochmal ich, bitte nicht schlagen… Habe auch gerade im GE-Forum gepostet, weil ich über eine Merkwürdigkeit gestolpert bin. Laut Fahrgestellnummer (FIN) der Carte grise ist „meine“ Zoe aus dem Jahr 2005 und fast das 800.000. Auto dieses Modelljahres…
    Die FIN fängt an mit VF1AGVYA050799xxx. Die 5 steht dabei angeblich für das Baujahr 2005, 2014 müsste aber E sein.
    Könntest Du mal bitte nachsehen, wie Deine Nummer ausschaut? 2013 = D. Danke vorab.
    Oh Mann – Anhänger ist ausgeliehen und steht vor der Tür, morgen um 4 Uhr soll es eigentlich losgehen – und jetzt das…

  9. Danke für diese Hilfe, wir sind nämlich gerade am Überlegen, ob es sinnvoll ist einen EU Wagen zu importieren und sind uns noch nicht sicher. Nach dem, was ich bisher gelesen habe, ist es eine echte Alternative zu normalen Autos. Bin gespannt, ob es was wird.

  10. Hallo René,
    Bin zufällig auf deinen Blog gestoßen und Gang begeistert. Hier bekommt man tolle Infos zum Import einer Zoe. Hast du eine Referenz zum Erwerb von neuen/gebrauchten Zoe? Wie habe ich Einblick in den franz. Markt, der nicht weit von D entfernt ist?

    1. Hallo Michaela,
      hier habe ich beschrieben wie ich zur ZOE aus Frankreich kam: https://www.zoe-elektrisierend.de/2013/12/13/grenzgaenger/
      Konkret habe ich dieses Portal benutzt: https://www.leboncoin.fr/voitures/offres/ile_de_france/?th=1&q=zoe&parrot=0 Dort dann nach den Departements gefiltert, die für mich nicht zu weit weg waren. Falls Du wie ich kein französisch sprichst, kann Dir Google Translate helfen: https://translate.google.de/translate?sl=fr&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=https%3A%2F%2Fwww.leboncoin.fr%2Fvoitures%2Foffres%2File_de_france%2F%3Fth%3D1%26q%3Dzoe%26parrot%3D0&edit-text=&act=url

      Viel Erfolg!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

2 + six =