Renault ZOE auf dem Moscow International Automobile Salon 2012 (von Kirill Borisenko via Wikimedia Commons)
Quelle: Kirill Borisenko via Wikimedia Commons

Zukunftsforscher fährt Elektroauto Renault ZOE

Der Zukunftsforscher Matthias Horx fährt testweise für einige Monate eine Renault ZOE. Über seine Begeisterung schreibt er in seinem Blog in der Rubrik „Future Perfect – Unsere liebste Zukunft“. Außerdem sprach er beim Future Talk auf der Vienna Autoshow 2014. Das Video gibt es weiter unten, jetzt muss ich erstmal seinen Artikel über die ZOE teilen:

Der oder die Zoe: unser kleiner Liebling

Seit kurzem fahren wir ein neues Stadt-Elektroauto. Den Renault ZOE. Da ist schon etwas ganz anderes als die Batterie-Blechdosen der elektrischen Pionierphase. Ein echter Kleinwagen mit einem eigenen Gesicht, ordentlicher Reichweite (150 km) und endlich auch einer eigenen Design-Sprache, die nicht wirkt wie eine verunglückte japanische Gurke.

Die Inszenierung der Batterieleistung auf dem Kontrollpanel ist ungewöhnlich; Ästhetik, die dem Stromgefühl nahekommt. Der Key-to-go ist technisch durchdacht. Es gibt sogar einen Duftspender. Überhaupt ist das ein wahrhaft weibliches Auto: wie die Franzosen es eben können. Denn in Frankreich werden Autos nicht für „Benzinköpfe” gebaut, sondern für Alltag und Lebensstil.

Bemerkenswert auch der Preis: Um die 20.000 Euro ist die Schwelle, die man für massenhafte E-Mobilität braucht (die Benzin-Einsparung „dämmt” die Kosten in drei Jahren auf einen Einsteiger-Polo). Demnächst sollen unsere Kids einen TWIZZY fahren, das zweite Lifestyle-Elektrogerät von Renault.

Quelle: http://www.horx.com/Future-Perfect.aspx

Future Talk mit Zukunftsforscher Matthias Horx auf der Vienna Autoshow 2014

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

four + one =